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Wie lernen?

Hey,

wer von euch hat die Prüfung schon erfolgreich gemacht? Die DVD der Fachschaft habe ich mir schon runtergeladen, aber sollte man sich zusätzlich noch was kaufen? Übungsheft mit vorgefertigten Übungen oder einfach alles nachzeichnen was sie auf der DVD machen? Wie viel Zeit sollte man einplanen zur Vorbereitung?

Vielen Dank

Clemens ±0

Ist die Fachschaft-DVD noch aktuell? Auf der TISS-Seite steht ja "Die Vorlesung orientiert sich am Schulbuch "RAUMGEOMETRIE" von Pillwein, Asperl, Müllner, Wischounig." Hat sich die Vo seit früheren Jahren geändert?

Lukas ±0

Keine Ahnung ich hab keine VO davon besucht.

Veronica ±0

Ich habe die Ergänzungsprüfung im Wintersemester 10 (im Zeugnis steht bei Prof Stachel) absolviert. Zum Lernen hab ich mir die DVD gar nicht erst besorgt. Ich habe mir das Skriptum ein zweites Mal gekauft, um die Bsp noch einmal selbst auszuarbeiten, hatte die Lösungen zu Hause (da es manchmal unmöglich war, in den VOs gut mitzukommen) und den Fragenkatalog habe ich ausgearbeitet und einmal durchgelesen.

An Beispielen kam nichts, das nicht im Skriptum gewesen wäre und die Fragen ja ohnehin aus dem Katalog :) Hat geklappt bei mir ;)

Romi +6

Hallo liebe Kollegen: Ich habe die Prüfung Im WS 2011 bei Prof. Manhart abgelegt. Ich empfehle euch den Kurs 112.026-2011W (Passwort ist "geomzusatz") anzuschauen. Dort steht drinnen welche Beispiele und Theorie in der VO gemacht wurden. Des Weiteren solltet ihr das Arbeits- und Lösungsbuch (!) "RAUMGEOMETRIE" von Pillwein, Asperl, Müllner u. Wischounig durcharbeiten. Prinzipiell kommen 3 Teile zur Prüfung. Im Regelfall ist es --- ein Teil Konstruieren in zugeordneten Normalrissen (etwa Grund- und Aufriss) --- ein Teil Konstruieren im Parallelriss (Schnitte, Schatten) --- ein Teil Theoriefragen (eventuell mit kleinen Skizzen)

Bezüglich der Zeichenteile gibt es zu sagen, dass in der VO sehr ähnliche bzw. die gleichen Beispiele gezeichnet werden, die zur Prüfung kommen. Jedoch lege ich euch ans Herz, euch manchmal eher an die Lösungsvariante des Lösungsbuches zu halten, da die Zeichnungen in der VO oft einem Strichhaufen gleichen. Es kann auch sein, dass ihr eine Zeichnung bekommt, die nicht im Arbeitsbuch (grau), sondern im Theoriebuch(bunt) als Beispiel geführt wird. Hinweis: Beim Schattenbeispiel kommen nicht die einfachen Varianten die in der VO gemacht wurden, sondern eins von der nächsten Seite des Arbeitsbuches (Ein Haus war es, glaube ich.) Ähnlich ist es bei den anderen Zeichnungen. Zum Theorieteil kann ich euch empfehlen die Bezierkurven (die kommen normalerweise bei der einen oder anderen Gruppe) und allgemeine Theorie (steht im Tuwelkurs) anzuschauen. Das mag vielleicht etwas mühsam sein, macht jedoch 1/3 vom Test aus und sind relativ leicht verdiente Punkte. Die Videos von fsmb.at hab ich mir nicht angeschaut. Sie sind größtenteils veraltet und es geht jedenfalls ohne; wer jedoch möchte kann sie sich als Unterstützung ansehen. Hoffe, ich habe geholfen. Lg. Romana

Andreas +2

hier dir prüfung vom 12.10.2012!

jakob +1

Prüfung vom 20.11.12

Alexander ±0

beispiele 1a) aus beiden prüfungen nach meiner interpretation gelöst(keine gewähr!)

gruß

Elias +1

nashsright, kannst du vielleicht auch deine Lösung zu den jeweiligen Beispielen 1b) hochladen? Wäre dir sehr verbunden.

mfg

Alexander +1

bitteschön!

da das ganze etwas unübersichtlich ist, hab ich die vorgehensweise noch kommentiert. wenn man grund- und aufriss vertauscht ändert sich nichts an der vorgehensweise, die ellipse ist dann halt im auf- bzw. grundriss

wieder keine gewähr!

gruß

Marcel ±0

Hallo, ich habe die Prüfung am 25.1.2013 gut absolviert, wobei bei mir das Bsp. 3 mit dem vom 12.10.2012 ident war. Prof. Manhart hat gemeint er wolle alle Studierenden, welche die PR am 1. Prüfungstermin nach der VO machen, mit einer leichteren PR belohnen, was zumindest bei 1 Gruppe (von 3) zugetroffen ist. Die in der VO vorgezeichneten Beispiele gleichen zum Teil wirklich einem Strichhaufen, wer stattdessen mit den Büchern (+ Lösungsheft!) arbeitet, ist da oft besser dran und braucht auch nicht länger. Wer die Beispiele zu den Kapiteln Schatten, Parallelrisse und "Angittern (siehe z.B.: Bsp. 1b) oben)" aus dem Arbeitsbuch zeichnen kann, die Theoriefragen aus dem Forum ausarbeitet (bringt leicht Punkte) und die Kegelschnitte beherrscht sollte die Prüfung gut schaffen.

Hoffe ich konnte helfen lg Marcel

Christoph ±0

Zu 1b) habe ich noch eine Frage: bei beiden Beispielen ist der Kreismittelpunkt in Grund- und Aufriss eigentlich schon gegeben und muss doch eigentlich nicht mehr konstruiert werden, oder liege ich da falsch? So wie ich das Beispiel sehe, liegt der Kreis in einer zweitprojizierenden Ebene (Prüfung vom 30.11.12), also müsste er im Aufriss einfach eine Gerade darstellen. Und da zweitprojezierende Ebenen parallel zum Grundriss sind, müsste der Kreis meiner Meinung nach unverzerrt im Grundriss abgebildet werden. Wenn ich falsche liege, bitte ich um Korrektur, denn so wie ich das sehe, wäre diese Lösung wahrscheinlich zu einfach für das Beispiel :S

Philipp ±0

Ich hätte noch eine Frage zu dem Prüfungsstoff: Wie wichtig sind denn Kegelschnitte? Hat der neue Prof. schon einmal Kegelschnitte oder Zylinderschnitte zur Prüfung gebracht oder kommen immer dieselben Standadbeispiele (Schatten, Angittern)?

Christoph ±0

Okey, hab 1b) nochmal versucht, hoffe das stimmt jetzt so bei mir..

Philipp +1

Prüfung am 11.10.2013: 1a) Schneiden eines Punktes mit einer Ebene (Grundriss/Aufriss) 1b) Kugel geschnitten von einer schiefen Ebene 2a) Schattenkonstruktion (gebäude mit Turm) 2b) Ebene durch Würfel, Schnittfläche Theorie: Ellipse Konstruieren, welche Kegelschnitte gibt es, die platonischen Körper, was ist eine Regelfläche

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