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Zusammenfassung - MC Fragen

Alle MC-Fragen im Überblick!

Für alle die lieber vom Blatt Papier lernen als vom Bildschirm.;)

---> Weiter unten im Thread gibt es eine aktualisierte Version! <---

Claudia ±0

Danke! Find ich super :)

Robert ±0

lernen, oder bei der prfg nachschlagen...

;-)

Dankeschön

Julien +1

bei kapitel 9 aus dem hier verfügbaren Fragenkatalog haben sich ein Fehler ein geschlichen. es war Zufall dass ich die jetzt gefunden habe, die anderen Kapitel hab ich nicht überprüft!!

Im Basel II-Barwertmodell ist der vereinbarte Cash Flow zu allen Zeitpunkten größer als der erwartete Cash Flow

  • Der erwartete Cashflow ist aufgrund der möglichen Ausfälle kleiner als der vereinbarte Cashflow.

Probability of Default gibt die Wahrscheinlichkeit für einen Kreditausfall an.

  • [COLOR="#00FF00]RICHTIG
  • Die Wahrscheinlichkeit mit der ein Ausfall eintritt wird als Probability of Default bezeichnet.
Anton ±0

Danke Julien für die Korrektur du hast natürlich vollkommen Recht. Muss sich bei den vielen Fragen irgendwie eingeschlichen haben.

Sollte sich noch der ein oder andere Fehler, was ich zwar nicht glaube, zeigen bitte melden.

Bessere das dann im file aus!

Gabriel +1

Kapitel 11 hab ich noch eine Frage gefunden:

  • Dem Cash and Carry-Modell zufolge wird ein Forward dupliziert, indem eine Einheit des Basisobjektes zu 100% fremdfinanziert gekauft wird -> richtig ->Ein Forward ist ein unbedingtes Termingeschäft, welches künftig erfüllt wird. Der sich aus diesem Geschäft künftig ergebende Zahlungsstrom lässt sich durch einen 100% fremdfinanzierten Kauf des Basisobjektes synthetisch nachbilden.
Anton +2

So, hier jetzt die ausgebesserte Version

Viel Spaß damit!

Stefan ±0
Korrektur?

Im Basel II-Barwertmodell ist der vereinbarte Cash Flow zu allen Zeitpunkten größer als der erwartete Cash Flow

  • RICHTIG
  • Der erwartete Cashflow ist aufgrund der möglichen Ausfälle kleiner als der vereinbarte Cashflow. In der Erklärung steht doch das Gegenteil, also kann das dann doch nicht richtig sein?
Anton ±0

Man muss auf die Formulierung achten! Die beiden Aussagen sind gleich, aber verdreht

erwarteter CashFlow < vereinbarter CashFlow

Stefan ±0

Danke :) So ists gleich klar, hab da wohl immer drüber gelesen

Ich habe bei meinem Kapitel 1 übrigens andere folgene Fragen (und zwar komischerweiße immer nur die): 1) Beim Cash-Manager handelt es sich um einen Marketing-Experten falsch Die Allgemeinen Funktionen des Cash-Management sind die Überwachung und Sicherung der Liquidität im Zeitablauf, Handelstätigkeiten im Zusammenhang mit kapitalmarktmäßig gehandelten Finanzinstrumente, unternehmensweite Gebarung der Finanzen. 2) Das REA-Modell ist für kapitalmarkt-bezogene Transaktionen nicht verwendbar falsch Das REA-Model ist für alle ökonomischen Transaktionen und somit auch auf Kapitalmarkt bezogene verwendbar. 3) Im REA-Modell wird die doppische Geschäftslogik anhand von Ressourcen, Ereignissen und Agenten betrachtet Antwort: richtig Das Akronym REA steht für Ressource, Ereignis und Agenten womit die doppische Geschäftslogik betrachtet wird. McCarthy hat das REA-Modell 1982 entwickelt, um die doppische Geschäftslogik für Informationssysteme zugänglich zu machen.

Arda ±0

von dropbox

Anton ±0

@ stefan

Ja das stimmt!...bei mir kommen bei den ersten Kapiteln auch immer dieselben 3 Fragen --> deswegen nur 3 Fragen in meiner Zusammenfassung. Denke aber mal, dass der Schwerpunkt bei der Schlussklausur eher auf den nacholgenden Kapiteln liegt, da j

Claudia ±0

Ist der Abzinsungs- größer als der Effektivzinssatz, dann ist die Investition vorteilhaft.

Ist das richtig oder falsch?

Tanja +2

Hab letztes Jahr die Fragen von den Tests zusammengefasst, vlt braucht sie ja wer :)

Mathias +1

Manchmal steht "richtig", aber die Begründung sagt falsch.

Frage: Je länger ceteris paribus der Betrachtungshorizont, desto größer wird die mehrperiodige Überlebenswahrscheinlichkeit FALSCH: desto kleiner wird die ....

Frage: Durch den Einbau einer Ausfallsicherung entstehen absorbierende Zustände im Ausfallbaum. FALSCH Eine Ausfallsicherung bewirkt, dass ein Ausfall kein absorbierender Zustand mehr ist.

Frage: Der Ergebnis-* oder Stichprobenraum enthält die Menge aller Ereignisse. FALSCH: Der Ergebnis-* oder Stichprobenraum enthält die Menge aller Elementarereignisse.

Clarissa ±0

In der statischen Investitionsrechnung wird der Zeitwert des Geldes berücksichtigt Erklärung:  Im Rahmen der statistischen Investitionsrechnung wird der Zeitwert des Geldes vernachlässigt. In der statistischen Investitionsrechnung wird die Kostenvergleichsmethode angewandt.

Kört in der Frage schon "statistische" Investitionsrechnung, wie in der Antwort oder?

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