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Reelle Integrale mittels Residuensatz - Abschätzung des Integrals....

Hallo,

Bei der Berechnung von reellen Integralen in den Grenzne von -Unendl bis +Unendl. mittels komplexen Kurvenintegralen kommt man immer dazu beweisen zu müssen dass der Betrag von f(z) kleiner gleich einer Konstanten durch Betrag z zum Quadrat, also

|f(z)| <= c/|z|²

gilt. Das machen wir mit der "umgekehrten Dreiecksungleichung".

Gibt's das irgendwo genauer erklärt? Ich kann das aus meiner Mitschrift nicht mehr nachvollziehen.

Woher kommt die Maximum-Funktion? Mir kommt das wie "Geheimwissen das man nur schnell in der UE erfährt, damits schwerer ist" vor. (siehe P.S. - schon gefunden)

Hab ich da irgendwo was überlesen?

Danke, Chris

P.S.: Im Mayberg/Vachenauer's Höhere Mathematik 2 steht im Grunde auch nur der Satz drinnen, dass es geht... hilft nicht wirklich. Das orange Repetitorium d. höh. Math. behandelts gar nicht...

P.P.S: Habe nun zumindest diese Abschätzung des Integrals gefunden: Wurde auf Seite 11 im Skript ganz unten kommentarlos hingeschrieben... ganz versteh ichs aber noch nicht...

P.P.PS: Könnte bitte vl. jemand seine Mitschrift zu Bsp. 9 irgendwo hochladen? Das mit der Abschätzung des Kurvenintegrals ist für mich noch nicht ganz klar.